INTERNATIONALER WIRTSCHAFTSSENAT: Jahresauftakt 2019 Bayern mit dem Bürgerbeautragten Klaus Holetschek, MdL

Quanticon Maschinenraum der Politik IWS Kraess Klaus Holetschek

Peter Nussbaum (IWS Generalsekretär), Klaus Holetschek (Bürgerbeauftragter Bayerische Staatsregierung, MdL), Michael Kraess (Quanticon GmbH, Geschäftsführer) – v.l.n.r.

 

Exklusiver Luncheon in München

Am 24. Januar 2019 bat der Regionalverantwortliche Bayern, Michael Kraess, den Senat sowie geladene Gäste zum nunmehr 4. Jahresauftakt des IWS Chapters Bayern in das Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags. Dieser Einladung folgten auch in diesem Jahr zahlreiche Senatoren. Dem IWS war es gelungen den Abgeordneten und Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Klaus Holetschek als Ehrengast und Redner zu gewinnen.

Klaus Holetschek gehört zu den renommiertesten Politikern in der CSU Landtagsfraktion Das Thema seines Vortrages war: „Das Verhältnis von Bürger und Staat im Zeitalter der Sozialen Medien und der Digitalen Transformation. Die tiefen Analysen, Erfahrungsberichte und Erkenntnisse gingen weit über das hinaus, was man den Medien und der öffentlichen Diskussion entnehmen kann. Auch dieser Luncheon hat das Prädikat „Hintergrundgespräch“ wahrlich verdient.

Besonders wichtig war es Klaus Holetschek die ungefilterten Meinungen und Einschätzung der Senatoren des IWS zu erfahren. Dem Vortrag schloss sich deshalb eine intensive, facettenreiche und wertvolle Diskussion an. Wie immer werden die Inhalte des Hintergrundgespräches in die politische Arbeit des Internationalen Wirtschaftssenat einfliessen. Unser Ehrengast fand das Format, das der IWS für seine politische Gespräche wählt sehr gelungen. Auch er konnte nach eigenem Bekunden viele Impulse mitnehmen, die direkt von Unternehmern und Führungskräften stammen, die täglich Verantwortung in unserer Gesellschaft übernehmen. Eine Fortführung des Kontaktes und Austausches wurde fest vereinbart.

MdP – ECONOMIC DIPLOMACY: Gutes Treffen mit dem russischen Botschafter a.D. Kotenev für den Allgäu – Airport

von links: Landtagsabgeordneter Klaus Holetschek, Botschafter a.D. Vladimir Kotenev, Allgäu Airport Geschäftsführer Ralph Schmid

Allgäu Airport News:  Unsere Strecken sind keine Einbahnstraßen

Russischer Ex-Botschafter Kotenev attestiert dem Flughafen Memmingen Potential für mehr Gäste aus seiner Heimat

Hoher Besuch am Flughafen Memmingen: Vladimir Kotenev, lange Jahre Russlands Botschafter in Deutschland und heute Unternehmensberater, informierte sich vor Ort über Bayerns dritten Verkehrsflughafen. Er attestierte dem Airport, der in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag gefeiert hat, erhebliches Potential, um mehr Gäste aus Russland ins Allgäu zu bringen. Der Diplomat sieht die Verbindung Memmingen-Moskau, die von der Fluggesellschaft Pobeda angeboten wird, als große Chance.

„Aufgrund der jüngsten positiven Signale aus Brüssel sollten wir den Rückenwind nutzen, um das Incoming-Geschäft weiter anzukurbeln“, betonte der Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek, der als Vorsitzender des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch Schwaben das Gespräch initiiert hat, an dem auch Bernhard Joachim, der Geschäftsführer des Verbandes, und Claudia Mitchell als Vertreterin von Bayern Tourismus Marketing teilnahmen. Gerade das Beispiel Flughafen Memmingen zeige, so Holetschek, dass die Zusammenarbeit zwischen Russland und Bayern im Bereich Tourismus intensiviert werden sollte.

„Unsere Strecken sind keine Einbahnstraßen“, erläuterte auch Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid, „sondern bieten dem Allgäu und den umliegenden Tourismusregionen die große Chance, neue Gästeschichten in Europa zu erschließen.“ Gerade die Moskau-Strecke sei für Gäste aus Russland enorm interessant, da sie nicht nur in der russischen Hauptstadt großen Anklang findet, sondern dank Anschlussflügen weit darüber hinaus.

Gerne war ich im Hintergrund etwas beim Zustandekommen des Termins behilfich und bin überzeugt, dass für meine Heimat Bayerisch-Schwaben in engeren Beziehungen zu Moskau und anderen Regionen in Russland viel Potential für die Menschen und die Wirtschaft liegt.