MdP – BAYERNWAHL: Dr. Gerd Müller, der wohl beste Minister der Bundesregierung

Heute habe ich eine hochinteressante Veranstaltung mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller, MdB, in meiner Heimatstadt Weißenhorn besucht. Obwohl die Veranstaltungen an einem Montag Nachmittag um 13.30 Uhr stattfand war der Saal voll besetzt und die Stimmung sehr gut. Oft wir zur Zeit im Landtagswahlkampf in Bayern gefragt: „Was macht den die CSU in Berlin?“ Als Antwort auf diese Frage muss man sich beispielsweise die Arbeit von Dr. Müller ansehen.

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MdP – BAYERNWAHL: Ein Blick von außen durch die Neue Züricher Zeitung

Manchmal hat man den Eindruck, dass die Schweizer Medien mit ihrer fundierten Berichterstattung über Deutschland mittlerweile fast schon so etwas sind, wie früher das West-Fernsehen für die Bürger der DDR. Hier ein interessanter Artikel der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) zu Bayern und der Rolle der CSU. Klicken Sie auf das Bild oder Link, um zu dem Artikel zu gelangen.

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MdP – IWS: Hintergrundgespräch mit dem Bayerischen Wirtschaftsminister Franz Pschierer

Quanticon Maschinenraum der Politik Kraess Staatsminister Pschierer

Mittelständische Wirtschaft muss vermehrt Stellung beziehen –
Gespräch mit dem Bayerischen Wirtschaftsminister Franz Pschierer

Eine hochrangige Delegation unserer Senatoren führte in München ein intensives Hintergrundgespräch mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie Franz Pschierer, MdL. Das Treffen war inhaltlich zwischen dem IWS und dem Ministeriumbüro sehr gut vorbereitet worden, so dass dieses Gespräch weit mehr als ein blosses Kennenlernen war.

Die inhaltlichen Schwerpunkte waren die Themen Erneuerbare Energien, die digitale Transformation der Gesellschaft, die Mobilität der Zukunft und die Internationalisierung von mittelständischen Unternehmen. Bei der Diskussion wurde schnell klar, dass bei der Beurteilung der Herausforderungen in diesen Bereichen weitgehend Einigkeit zwischen den Positionen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und dem Internationalen Wirtschaftssenat besteht.

Allerdings betonte der Minister auch, dass die berechtigten Anliegen der Wirtschaft nicht immer die Zustimmung der Breite der Gesellschaft fänden und deshalb stark erklärungsbedürftig seien. „Die Politik, insbesondere die Wirtschaftspolitik, bemüht sich, den Menschen im Lande deutlich zu machen, dass es bei vielen wirtschaftspolitisch motivierten Entscheidungen auch um den Erhalt und den Ausbau der Wirtschaftskraft unseres Landes und damit um Arbeitsplätze gehe. Dafür brauchen wir aber auch die öffentliche Unterstützung von Unternehmen und Gewerkschaften“, so der Minister.

In diesem Zusammenhang wies er beispielsweise auf Widerstände aus der Bevölkerung hin, die es gegen viele große Infrastruktur-Projekt gebe. So sei beispielsweise für das Gelingen der Energiewende der Ausbau der Stromtrassen aus den windreichen Gebieten in die wirtschafts- und industriestarken Abnehmergebiete entscheidend. Um die Bevölkerung von der Notwendigkeit zu überzeugen, sei in ein engerer Schulterschluss zwischen Politik, Unternehmen und Gewerkschaften entscheidend.

Es wurde vereinbart, dass der Dialog zwischen dem Bayerischen Wirtschaftsministerium und dem IWS weiter geführt und ausgebaut werden soll. „Die Expertise von Unternehmern, insbesondere auch aus dem Mittelstand, ist immer willkommen und findet im Ministerium Gehör“, so der Wirtschaftsminister Pschierer.