GEOPOLITIK: Die meistbefahrenen Schifffahrtsrouten der Welt

Wer die derzeitigen geopolitischen und geostrategischen Geschehnisse verstehen und bewerten will, sollte diese animierte Karte der meistbefahrenen Schifffahrtsrouten der Welt mit den Konsequenzen der Realisierung der Seidenstraßeninitiative der Chinesen abgleichen. Hier einige weitere Stichworte für eigene Recherchen: Landmacht, Seemacht, Eurasien, Ukraine, Russische Aussenpolitik, NATO, The Grand Chessboard, Zbigniew Brzezinski, etc.

 

Diese Visualisierung wird von www.kiln.digital in Zusammenarbeit mit dem UCL Energy Institute erstellt und auch www.visualcapitalist.com veröffentlicht.

QUANTICON: Partnerschaft Bayern mit Shandong – Wohl erster Auftritt von Hubert Aiwanger als Staatsminister

Ich durfte heute bei einem hochkarätigen Wirtschaftstreffen zwischen der bayerischen Wirtschaft und der Partnerregion Shandong (China) mit dabei sein. Staatsminister Hubert Aiwanger hatte hier wohl seinen ersten offiziellen Auftritt in diesem Amt. Und ich muss sagen, er hat es gut gemacht. Er hat die Bedeutung der Kooperation für Bayern hervorgehoben, aber auch klar gesagt, dass China in Sachen fairer Welthandel noch Hausaufgaben hat. Ich glaube, dass die schwarz-schwarze Koalition im Freistaat relativ gut funktionieren kann.

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MdP – GEOPOLITIK: Die neue US-amerikanische Chinapolitik

Die Rede des US-Vizepräsidenten Mike Pence vor dem renommierten Hudson Institute über die Chinapolitik der US-Administration ist wirklich sehr aufschlussreich und interessant für Personen, die sich für geopolitische Zusammenhänge interessieren. Sehr viel in dieser Rede ergibt nach meiner Einschätzung, meinen Kenntnissen und meinen Erfahrungen Sinn. Die Politik der US-Regierung wird in ihren Umrissen und ihrer Konzeption immer klarer. Sie ist weit weniger isolationistisch als angenommen und in ihren Grundzügen keineswegs anti-europäisch. Ich plädiere dafür sich intensiver und vor allem ruhiger mit der Politik der Administration des 45. US-Präsidenten auseinander zu setzen. The story will unfold.

MdP – MÜNCHENER WIRTSCHAFTSKONFERENZ DES IWS: Die neue Seidenstrasse als eurasische Infrastruktur

Eurasia, the supercontinent that will define our century

The end of the Cold War was supposed to inaugurate Europe’s age of reconciliations, when the continent, finally at peace with itself, would be able to exist as a unified whole. But reconciliation worked perhaps too well: the disappearance of the Iron Curtain also meant that Europe struggled to differentiate itself from the lands to the east. By expanding it might expand without limits; by retreating it might become an importer of instability.

The decade that brought down the Berlin Wall was also responsible for opening China to global capitalism. Deep value chains were quickly established, together with the infrastructure – both physical and digital – necessary to make them work. It is frequently forgotten that this infrastructure was first developed by Western multinationals and financial institutions.

In recent years, Chinese authorities have increasingly taken on this task and with the Belt and Road Initiative, a development project of unmatched ambition, they intend to be firmly in control. Spanning some 70 countries and requiring investment approaching $4 trillion, the initiative is deliberately intended to reshape the global political and economic order. China’s trade with countries along the Belt and Road rose 17.8% year-on-year in January 2018.

 

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Diese Infografik wurde vom WEF publiziert und von Reuters erstellt. Sie basiert auf Daten des Mercator Institute for China Studies. Klicken Sie auf die Infografik oder diesen Link, um zu dem Originalartikel zu gelangen.

MdP – WIRTSCHAFTSGIPFEL DIGITALISIERUNG: Weltweite FuE Aufwendungen im Nationenvergleich – auf China achten

Last year President Xi Jinping outlined his vision to make China the global leader in political, economic, military and environmental issues over the next three decades.

Now, comprehensive data from the National Science Foundation reveals that China is already well on its way to becoming a superpower in the key areas of science and innovation.

  • China is the second-largest spender on research and development (R&D) after the US, accounting for 21% of the world’s total of nearly $2 trillion in 2015.
  • China’s spending on R&D grew by an average of 18% per year between 2010 and 2015 – more than four times faster than US spending.
  • And, although the US still spends more on R&D, China’s rapid growth means it is likely to take the lead within the next five to 10 years.

 

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Diese Infografik wurde vom WEF erstellt und publiziert. Klicken Sie auf das Zahlenbild oder diesen Link, um zu dem Originalartikel zu gelangen.